Willkommen

Der Garte-Verlag entstand im Januar 2008 am Strand eben jenes kleinen Flüßchens* und präsentiert mit seinem Buch „Antibiotika – legalisierte Verhinderung von Leben“ seine erste Veröffentlichung.

Der Titel „Vom Todesstreifen zum Lebensacker“ erschien im März 2012.

Der Titel „Die andere Seite der Organspende“ erschien im September 2015.

 

Antibiotisches Zeitalter
(anti = gegen; bios = das Leben)

Mit jedem Antibiotikum verhindern wir Individualität

Schon lange ist mir klar, daß jede Immunsuppression Eigenständigkeit verhindert. Warum geschieht sie dann so häufig, sogar schon bei Kleinstkindern?
Als ich, Heilpraktiker und Apothekersohn in dritter Generation, im Frühjahr 2007 die verheerenden Folgen einer Antibiose in der eigenen Familie miterleben konnte, entstand in mir der Wunsch nach Klärung.
Bei meiner Recherche sagte ein Kinderarzt aus der Region: „Mir ist klar, daß ich mir mit Impfungen und Antibiotika die Kranken von morgen sichere.“ Der Arzt hat es ehrlich gesagt: Ich mache Menschen krank um Geld zu verdienen. Und das hat System: U1, U2, U3, U4, U5, U6 usw. Das ist eigentlich die Bezeichnung für Untergrundbahnen. Unser Gesundheitssystem ist wie eine U-Bahn. Materialistisch, vernetzt, tief im Dunkeln. Man redet von „Humankapital“ und „Menschenmaterial“. Explantationen finden nachts statt. Gesetzgebung weit entfernt von Tageshelle. In den letzten Jahrzehnten haben sich Medizin und Pharmaindustrie im Verbund mit der Politik einen ungeheuren Markt gesichert.

Mit jedem Antibiotikum produzieren wir eine „anti-biotische Denkhaltung“:

Der Darm beeinflußt die Art unseres Denkens. Wird sein Biom (Ökosystem) gestört, was bei jeder Antibiose der Fall ist, hat das Folgen:

Böse Erreger…Andersdenkende…Feinde!
Der Kampf wird allgegenwärtig.
Menschwerdung bedroht.
Schon in der ärztlichen Sprechstunde: Herodes-Syndrom.
(Herodes war ein König, der christliches Werden verhindern wollte und deswegen alle Kinder unter 3 Jahren vorsorglich ermorden ließ; heute sind sogenannte „Nebenwirkungen“ häufige Krankheits- und Todesursache)

Der Krieg draußen in der Welt wird nicht aufhören, ehe wir nicht ein anderes Gesundheitswesen entwickeln. Eines, das den Feldzug gegen die „bösen“ Erreger beendet, das aufhört gegen das Leben in unserem Innern zu kämpfen, nichts anderes sind die Bakterien. Und das endlich den Menschen Mut macht, jedes Symptom als sinnvolles Geschehen verstehen zu wollen, das bei Unterdrückung nur heftiger und destruktiver wird: in uns (Autoimmunerkrankungen etc.) oder durch uns (Vernunft der Zerstörung)!

Die zunehmende Mißachtung der spirituellen Dimension des Menschseins, seiner von Gott gegebenen Einmaligkeit, durch die vorherrschende medizinische Wissenschaft forciert den Übergriff, der inzwischen auch „vor dem Töten unter dem Deckmantel der Nächstenliebe“ nicht mehr zurückschreckt (Hirntodexpertin Frau Dr. Regina Breul beim Symposium in Göttingen „Die andere Seite der Organspende“ am 9. November 2014).
Mit meiner Verlagsarbeit will ich einen Beitrag geben, die aktuelle Drohung des Wissenschaftsstaates, die „Inquisition der Gegenwart“ (s. Münchner Rhythmenlehre*) zu belegen und Alternativen andeuten. Noch haben wir die Freiheit.

Die „Münchner Rhythmenlehre“ umfaßt ein in vielen Jahrzehnten durch ihren Begründer Wolfgang Döbereiner hervorgebrachtes astrologisches Deutungssystem, das eine echte Möglichkeit darstellt dem vorherrschenden Diagnose- und Therapiedschungel zu entkommen und sich der Beurteilung des Maßes eigenen Daseins gewiß zu werden. Ohne die Rhythmenlehre hätte ich die wahren (Neben-) Wirkungen von Antibiotika nie verstanden.

 

* Die Garte ist ein kleines, beschauliches Flüßchen, welches sich im südlichen Niedersachsen am Rande des Eichsfeldes durch die wunderschöne, leicht hügelige Landschaft des Harzvorlandes schlängelt bevor es in die Leine mündet und von dieser aus sein Wasser zunächst Göttingen, später Hannover, der Aller und Weser … dem Meer überläßt.

Der Dichter Gottfried August Bürger (1747-1797) lebte unweit der Garte, schrieb „An die Nymphe des Negenborns“ (Neun Quellen der Garte), war bekannt mit Novalis, dichtete über „Heloise und Abelard“. Petrus Abaelard (1079-1142) war vehementer Kritiker des Kreuzzugbefürworters Bernhard von Clairvaux. Sein „Dialog zwischen einem Moslem (Philosophen), einem Juden und einem Christen“ ist der bedeutendste des frühen Mittelalters:
Müssen die Verlierer ihre alten Überzeugungen ablegen, dann nur, weil diese Überzeugungen im Gang der Wahrheitsvergewisserung als bloße Meinungen entlarvt wurden. Gelingt das Gespräch, so haben schlicht alle Gesprächspartner gewonnen, der einzige Verlierer ist der Irrtum.
Abaelard und Heloise nannten ihren Sohn Astrolabius.
Die feindliche Auseinandersetzung mit den moslemischen Schwestern und Brüdern, wird nicht eher beendet sein, bis ihr reiches Erbe, welches die drei Weisen/Sterndeuter vor 2000 Jahren aufbrechen und Herodes überwinden ließ, wirklich auch in unserem Denken und in unserer Kultur angekommen ist.

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